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Interdisziplinäre Perspektiven der Phänomenologie : neue Felder der Kooperation: cognitive science, Neurowissenschaften, Psychologie, Soziologie, Politikwissenschaft und Religionswissenschaft /
herausgegeben von Dieter Lohmar und Dirk Fonfara (Hrsg.).
imprint
Dordrecht, The Netherlands : Springer, c2006.
description
xvi, 320 p. ; 25 cm.
ISBN
1402047304
format(s)
Book
Holdings
More Details
imprint
Dordrecht, The Netherlands : Springer, c2006.
isbn
1402047304
standard identifier
9781402047305
restrictions
Online version licensed for access by U. of T. users.
general note
Papers presented at a colloquium held in Nov. 2004 at the Husserl-Archiv, Universität zu Köln.
language note
Articles in German; most articles have abstracts in English and German.
catalogue key
6828233
 
Includes bibliographical references and index.
A Look Inside
Summaries
Main Description
Mit diesem Sammelband sollen die zahlreichen Bez'ge der Ph'nomenologie zu den Nachbardisziplinen in den Geisteswissenschaften und die vielf'ltigen Ans'tze zu einer Kooperation mit den Naturwissenschaften dargestellt und zugleich belebt werden. Auf der Seite der Naturwissenschaften und der Cognitive Science bietet sich schon auf den ersten Blick eine Zusammenarbeit mit denjenigen Wissenschaften an, die sich mit den M'glichkeiten der Kognition besch'ftigen oder die neuronalen Grundlagen des Bewusstseins empirisch untersuchen. Die Ph'nomenologie hat sich daher in den letzten Jahren in Zusammenarbeit mit verschiedenen Wissenschaften vielf'ltige fach'bergreifende Anwendungs- und Forschungsfelder erschlossen: mit der Cognitive Science, den Neurowissenschaften, aber auch mit der Psychologie, der Soziologie, der Linguistik, der Theologie sowie der Politik- und Rechtswissenschaft. In diesem weitgef'cherten Spektrum von anregenden interdisziplin'ren Forschungen und der aktiven Aufnahme von neuen Anbindungen zeigt sich die bleibende Lebendigkeit ph'nomenologischer Forschung. Die auf Edmund Husserl zur'ckgehende Ph'nomenologie versteht sich von Anfang an eher als eine Methode und nicht als dogmatische Lehre. Sie will eine Methode philosophischen Forschens sein, die jedermann f'r eigene Arbeit und f'r die Anwendung auf neue Fragestellungen offen steht.

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