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Xenophobie, Philoxenie : vom Umgang mit Fremden in der Antike /
Ulrike Riemer und Peter Riemer (Hg.).
imprint
Stuttgart : Steiner, 2005.
description
xi, 276 p. : ill. ; 25 cm.
ISBN
351508195X
format(s)
Book
Holdings
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series title
imprint
Stuttgart : Steiner, 2005.
isbn
351508195X
general note
International conference proceedings, May 23-24, 2005, Saarbrücken.
catalogue key
6146702
 
Includes bibliographical references and index.
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Long Description
Seit Urzeiten erfordert die Begegnung mit Fremden, insbesondere die Aufnahme von Fremden in die eigene Gesellschaft oder in das eigene Haus grosse Aufmerksamkeit und Umsicht. Nie ist das Fremde etwas Beilaufiges. Immer hat es den Charakter des Besonderen. Wie war in den alten Gesellschaften der Kelten, der Agypter, der Griechen und der Romer der Umgang mit Fremden geregelt? Stand eher die Angst, die Xenophobie, im Vordergrund oder lasst sich ein bereits ritualisiertes Vertrautsein mit Jedermann, die Philoxenie, als Konstante nachweisen? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen sind diesen Fragen nachgegangen: der Vor- und Fruhgeschichte (R. Echt), der Keltologie (H. Tristram), der Agyptologie (J. Zeidler), der Archaologie (B. Babler), der Klassischen Philologie (H.-G. Nesselrath, P. Riemer, K. Schopsdau, K. Sier, B. Zimmermann), der Alten Geschichte (M. Dreher, H. Freis), der padagogischen Anthropologie (Chr. Luth), der Theologie (U. Riemer) und der Religionswissenschaft (J. Scheid).
Long Description
Seit Urzeiten erfordert die Begegnung mit Fremden, insbesondere die Aufnahme von Fremden in die eigene Gesellschaft oder in das eigene Haus groae Aufmerksamkeit und Umsicht. Nie ist das Fremde etwas Beilaufiges. Immer hat es den Charakter des Besonderen. Wie war in den alten Gesellschaften der Kelten, der Agypter, der Griechen und der Romer der Umgang mit Fremden geregelt? Stand eher die Angst, die Xenophobie, im Vordergrund oder lasst sich ein bereits ritualisiertes Vertrautsein mit Jedermann, die Philoxenie, als Konstante nachweisen? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen sind diesen Fragen nachgegangen: der Vor- und Fruhgeschichte (R. Echt), der Keltologie (H. Tristram), der Agyptologie (J. Zeidler), der Archaologie (B. Babler), der Klassischen Philologie (H.-G. Nesselrath, P. Riemer, K. Schopsdau, K. Sier, B. Zimmermann), der Alten Geschichte (M. Dreher, H. Freis), der padagogischen Anthropologie (Chr. Luth), der Theologie (U. Riemer) und der Religionswissenschaft (J. Scheid).
Main Description
Seit Urzeiten erfordert die Begegnung mit Fremden, insbesondere die Aufnahme von Fremden in die eigene Gesellschaft oder in das eigene Haus groáe Aufmerksamkeit und Umsicht. Nie ist das Fremde etwas Beiläufiges. Immer hat es den Charakter des Besonderen. Wie war in den alten Gesellschaften der Kelten, der igypter, der Griechen und der Römer der Umgang mit Fremden geregelt? Stand eher die Angst, die Xenophobie, im Vordergrund oder lässt sich ein bereits ritualisiertes Vertrautsein mit Jedermann, die Philoxenie, als Konstante nachweisen? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen sind diesen Fragen nachgegangen: der Vor- und Fruehgeschichte (R. Echt), der Keltologie (H. Tristram), der igyptologie (J. Zeidler), der Archäologie (B. Bäbler), der Klassischen Philologie (H.-G. Nesselrath, P. Riemer, K. Schöpsdau, K. Sier, B. Zimmermann), der Alten Geschichte (M. Dreher, H. Freis), der pädagogischen Anthropologie (Chr. Lueth), der Theologie (U. Riemer) und der Religionswissenschaft (J. Scheid).

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