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Wahrnehmung und Aufmerksamkeit : Texte aus dem Nachlass (1893-1912) /
Edmund Husserl ; herausgegeben von Thomas Vongehr und Regula Giuliani.
imprint
Dordrecht : Springer, c2004.
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lii, 548 p. ; 25 cm.
ISBN
1402031173 (HB)
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Dordrecht : Springer, c2004.
isbn
1402031173 (HB)
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"Dieser Band wurde mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Husserl-Archiv in Freiburg I.Br. vorbereitet."
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5377265
 
Includes bibliographical references and indexes.
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Der vorliegende Husserliana-Band enthält Texte zu "Wahrnehmung und Aufmerksamkeit" aus den Jahren von etwa 1893 bis 1912. Als erster Text kommen Teile aus Husserls Vorlesung des Wintersemesters 1904/05 "Hauptstücke aus der Phänomenologie und Theorie der Erkenntnis" zur Veröffentlichung, in denen Husserl gegenüber den Logischen Untersuchungen zu einer eigenständigeren und wesentlich differenzierteren Untersuchung der Wahrnehmung ansetzt, die im Sinne einer Theorie bzw. Phänomenologie der Erfahrung - sozusagen einer Phänomenologie von unten - zunächst ganz unter Absehung von bedeutungstheoretischen oder logischen Fragestellungen entwickelt wird. Zur Vorbereitung dieser Vorlesung hat Husserl auf Abhandlungen zurückgegriffen, die aus dem Jahr 1898 stammen und die vermutlich ursprünglich für eine Fortsetzung der Logischen Untersuchungen vorgesehen waren. Diese Texte, in denen die Auseinandersetzung mit Franz Brentano und Carl Stumpf eine große Rolle spielt, werden in den Beilagen zur Vorlesung veröffentlicht. Des weiteren wird ein umfangreiches Forschungsmanuskript aus dem Jahr 1909 veröffentlicht, das Husserls Weg zu einem noematisch orientierten Wahrnehmungsbegriff dokumentiert. Aus dem Jahr 1912 stammt ein Text, der von Husserl als Ausarbeitung zu einer "Schrift über Wahrnehmung" gedacht war. In einem aus dem gleichen Jahr stammenden Forschungsmanuskript setzt sich Husserl mit der Aufmerksamkeitsthematik unter dem Gesichtspunkt der Stellungnahme und ihrer möglichen Modifikation auseinander.
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Der vorliegende Husserliana-Band enthdlt Texte zu Wahrnehmung und Aufmerksamkeit" aus den Jahren von etwa 1893 bis 1912. Als erster Text kommen Teile aus Husserls Vorlesung des Wintersemesters 1904/05 Hauptst cke aus der Phdnomenologie und Theorie der Erkenntnis" zur Vervffentlichung, in denen Husserl gegen ber den Logischen Untersuchungen zu einer eigenstdndigeren und wesentlich differenzierteren Untersuchung der Wahrnehmung ansetzt, die im Sinne einer Theorie bzw. Phdnomenologie der Erfahrung sozusagen einer Phdnomenologie von unten - zundchst ganz unter Absehung von bedeutungstheoretischen oder logischen Fragestellungen entwickelt wird. Zur Vorbereitung dieser Vorlesung hat Husserl auf Abhandlungen zur ckgegriffen, die aus dem Jahr 1898 stammen und die vermutlich urspr nglich f r eine Fortsetzung der Logischen Untersuchungen vorgesehen waren. Diese Texte, in denen die Auseinandersetzung mit Franz Brentano und Carl Stumpf eine gro_e Rolle spielt, werden in den Beilagen zur Vorlesung vervffentlicht. Des weiteren wird ein umfangreiches Forschungsmanuskript aus dem Jahr 1909 vervffentlicht, das Husserls Weg zu einem noematisch orientierten Wahrnehmungsbegriff dokumentiert. Aus dem Jahr 1912 stammt ein Text, der von Husserl als Ausarbeitung zu einer Schrift ber Wahrnehmung" gedacht war. In einem aus dem gleichen Jahr stammenden Forschungsmanuskript setzt sich Husserl mit der Aufmerksamkeitsthematik unter dem Gesichtspunkt der Stellungnahme und ihrer mvglichen Modifikation auseinander.
Main Description
Der vorliegende Husserliana-Band enthält Texte zu 'Wahrnehmung und Aufmerksamkeit' aus den Jahren von etwa 1893 bis 1912. Als erster Text kommen Teile aus Husserls Vorlesung des Wintersemesters 1904/05 'Hauptstücke aus der Phänomenologie und Theorie der Erkenntnis' zur Veröffentlichung, in denen Husserl gegenüber den Logischen Untersuchungen zu einer eigenständigeren und wesentlich differenzierteren Untersuchung der Wahrnehmung ansetzt, die im Sinne einer Theorie bzw. Phänomenologie der Erfahrung sozusagen einer Phänomenologie von unten - zunächst ganz unter Absehung von bedeutungstheoretischen oder logischen Fragestellungen entwickelt wird. Zur Vorbereitung dieser Vorlesung hat Husserl auf Abhandlungen zurückgegriffen, die aus dem Jahr 1898 stammen und die vermutlich ursprünglich für eine Fortsetzung der Logischen Untersuchungen vorgesehen waren. Diese Texte, in denen die Auseinandersetzung mit Franz Brentano und Carl Stumpf eine große Rolle spielt, werden in den Beilagen zur Vorlesung veröffentlicht. Des weiteren wird ein umfangreiches Forschungsmanuskript aus dem Jahr 1909 veröffentlicht, das Husserls Weg zu einem noematisch orientierten Wahrnehmungsbegriff dokumentiert. Aus dem Jahr 1912 stammt ein Text, der von Husserl als Ausarbeitung zu einer 'Schrift über Wahrnehmung' gedacht war. In einem aus dem gleichen Jahr stammenden Forschungsmanuskript setzt sich Husserl mit der Aufmerksamkeitsthematik unter dem Gesichtspunkt der Stellungnahme und ihrer möglichen Modifikation auseinander.
Table of Contents
Einleitungp. xiii
Hauptstücke aus der Phänomenologie und Theorie der Erkenntnis. Vorlesungen aus dem Wintersemester 1904/05p. 3
Einleitung: Notwendigkeit einer Phänomenologie der sinnlichen Anschauungen für die Erkenntnistheoriep. 3
Erstes Hauptstück: Über Wahrnehmung
Erste Unterscheidungen in der phänomenologischen Analyse der Wahrnehmungp. 8
Rekapitulationp. 13
Der Unterschied zwischen Auffassungscharakter und Auffassungssinnp. 15
Immanente und transeunte Wahrnehmung gegenüber innerer und äußerer Wahrnehmungp. 19
Der Unterschied zwischen Empfindung und Wahrnehmungp. 23
Eigentlich und uneigentlich Gesehenes. Vorderseite und Rückseite beim Gegenstand der Wahrnehmungp. 26
Die unterschiedliche präsentative Funktion der Empfindungen. Gesamt- und Sonderwahrnehmungp. 30
Präsentation durch Kontiguität und Präsentation durch Ähnlichkeitp. 34
Reine, symbolische und unreine Perzeptionp. 37
Die funktionelle Abhängigkeit zwischen präsentierenden Inhalten und Auffassungscharakter bzw. Auffassungssinnp. 39
Synthesis der Wahrnehmungsmannigfaltigkeiten vom selben Objektp. 43
Perzeptive und symbolische Komponenten innerhalb der erfüllenden Identifikation. Steigerung und Minderungp. 48
Maximalpunkte der perzeptiven Klarheitp. 53
Erfüllung und Enttäuschung von Intentionen. Unbestimmtheit bedeutet nicht Bestimmungslosigkeitp. 58
Zusammengesetzte Wahrnehmungen. Das Verhältnis von Ganzen und Teilen in der Wahrnehmungp. 63
Zweites Hauptstück: Über Aufmerksamkeit, spezielle Meinung
Das Meinen geht über die bloße Auffassung hinaus. Die Unterscheidung zwischen implicite und explicite wahrgenommenp. 68
Das Meinen als bevorzugender und gestaltender Faktor im Phänomen der Wahrnehmungp. 72
Die Beziehung der Meinung zur Auffassung, zur Glaubens-qualität, zur Vorstellungp. 79
Inhalt und Gegenstand der Aufmerksamkeitp. 86
Sonderung der Sphäre des Bemerkten von der des Unbemerkten. Das Blickfeld der Wahrnehmungp. 88
Gradunterschiede der Klarheit und Merklichkeitp. 93
Unterschiede des primären und sekundären Bemerkens. Die ""Enge des Bewusstseins""p. 98
Psychisches Erlebnis und dispositioneller Habitus. Aufmerksamkeit und die ""Lust am Bemerken""p. 101
Das Interesse gehört zur Klasse der meinenden Erlebnisse. Unterscheidung zwischen Interesse und Intentionp. 103
Vergleich der sich erfüllenden Intention des Interesses mit dem Wünschen und dem Begehrenp. 109
Der volle Begriff des ""theoretischen Interesses"" in Erweiterung über das Gebiet der Wahrnehmungp. 112
Resümee: Aufmerksamkeit als Interesse und Aufmerksamkeit als Meinenp. 114
Schlussbemerkungen über das Verhältnis von Wahrnehmen, Auffassen und Meinen. Dunkles Bewusstsein und das ""Licht des Bewusstseins""p. 120
Abhandlung über Wahrnehmung von 1898p. 123
Wahrnehmung und Urteilp. 123
Wahrnehmung als ein Für-seiend-Halten. Das Verhältnis von Empfindung und Wahrnehmungp. 127
Unterscheidung zwischen dem erlebten Inhalt und der gemeinten Bestimmung des Gegenstandesp. 130
Immanente, intentionale und wirkliche Gegenständep. 133
Das Den-Gegenstand-Meinen als eigenartig bestimmtes Zumutesein. Erneute Bestimmung von Wahrnehmung und Empfindungp. 136
Die Scheidung zwischen innerer und äußerer Wahrnehmungp. 139
Synthesis des Wahrnehmungszusammenhangesp. 142
Intention und Erfüllung der Intention: die adäquate Wahrnehmung als Maximum der Erfüllungp. 144
Direkt und indirekt präsentierte Bestimmtheiten des Objektesp. 148
Direkte und indirekte Präsentation. Neue Ausarbeitung von   9p. 152
Auffassen und Meinenp. 156
Noten zur Lehre von Aufmerksamkeit und Interessep. 159
Beginn der Auseinandersetzung mit Carl Stumpf: Aufmerk-samkeit als ""Lust am Bemerken""p. 159
Interessep. 160
Ist primäres Bemerken und Zuwendung des Interesses dasselbe?p. 160
Akte des Interesses und Gemütsakte. Die intellektuelle und die emotionelle Seite unserer geistigen Naturp. 163
Erneute kritische Auseinandersetzung: Beispiele gegen Stumpfp. 168
Unterschiede des Interessesp. 171
Akte und Zuständep. 178
Lust ist kein Akt, der auf etwas abzielt, sondern ein Zustandp. 179
Gespanntes Interesse und Streben, Wille, Begehren, Lustp. 182
Worin besteht die Spannung beim Neuen?p. 186
Intention und Repräsentationp. 187
Mittelbare und unmittelbare Auffassung des Gegenstandesp. 190
Wahrnehmung und begriffliche Auffassungp. 190
""Unbestimmtheit"" in jeder Wahrnehmungp. 192
Bestimmte und unbestimmte, unmittelbare und mittelbare Repräsentationp. 194
Die Präsentationp. 196
Identitätsbewusstsein und Sinnp. 197
Implicite wahrgenommen, mitgemeintp. 199
Einheit und Vielheit in der Wahrnehmungp. 201
Die Einheit des Gegenstandesp. 201
Komplexion in der Wahrnehmung. Zusammengesetzte Wahrnehmungen und Auffassungen (explicite und implicite gemeint)p. 206
Unreine Präsentation und der Begriff der Erscheinungp. 208
Beispiele unreiner Präsentationp. 208
Begriff der Erscheinung bei der Wahrnehmungp. 209
Normale und anomale Wahrnehmungenp. 209
Der Unterschied der normalen und anomalen Wahrnehmungenp. 209
Gebrochener Stab. Warum anomal?p. 212
Maximalpunkte der Wahrnehmungp. 213
Die Erscheinung des realen Dingesp. 215
Die empirische Realitätp. 215
Erscheinungenp. 217
Erscheinungen eines Dingesp. 218
Beispielsanalyse: Die rechteckige Form der Tischplattep. 219
Mittelbare und unmittelbare Identifizierungp. 223
Einheit - Identität. Mehrheit und Unterschiedenheit. Allheitp. 224
Literaturangaben zum Thema Aufmerksamkeitp. 229
Das Perzeptionale (1909)p. 232
Wahrnehmen als Wirklichkeitsmeinen, als Meinung-vonp. 232
Das Perzeptionale und das aus ihm Herausgemeinte, das Intentionalep. 239
Glaubenscharakter der Wahrnehmung und Denken. Denken, das sich nach der Anschauung richtetp. 241
Kategoriale (und Perzeptionale) im weiteren Sinnp. 245
Urteil im logischen Sinn und seine Fundierung durch Intentionalien der Vorstellungssphärep. 249
Die Gegebenheitsweise des Perzeptionale und Kategorialep. 251
Frage nach der Verallgemeinerbarkeit der These: ""Jedes Bewusstsein hat einen intentionalen Inhalt"". - Gibt es auch eine Wunsch-und eine Willensmeinung?p. 254
Perzeptionale und kategoriale Erscheinungp. 258
Bewusstsein als Gemeintsein im spezifischen Sinn. Unterscheidung zwischen Bewusstsein und Unbewusstseinp. 260
Das Meinen in der Sphäre des Prädizierensp. 261
Bewusstsein vom Inhalt und Richtung auf den Gegenstandp. 264
""Hinblicken-auf"" und Wahrnehmenp. 269
Entwurf zu einem Inhaltsverzeichnis (zu Text Nr. 2)p. 270
Wesentliche Punkte für die Herausarbeitung der Begriffe ""Erscheinung"", ""Meinung"", ""Bedeutung"" (""Aufmerksamkeit"")p. 276
Perzeptionale als perzeptionale Erscheinung (Wahrnehmung, Vorstellung im ontischen Sinn)p. 276
Das bloße Perzeptionale und die attentionalen Modifikationenp. 279
Vollumfassende Perzeptionp. 282
Attentionale Rhythmikp. 283
Phänomenologische Analyse der attentionalen bzw. intentionalen Unterschiede der perzeptiven Intentionenp. 285
Extrakt (Inhaltsangabe von Beilage XV)p. 291
Wichtige Nota zur Lehre von der Attention. Attentionale Wandlungen in der Erinnerungp. 294
Meinen als Richtung auf den einheitlichen Gegenstand und attentionale Modifikationen sowie wechselnde Erscheinungsweisenp. 295
Beschränkung des Gegensatzes von einheitlichem Gegenstand (Bedeutung), Erscheinung und Gegebenheitsweise auf nicht vollumfassende Perzeptionenp. 297
Synthesis kontinuierlicher und diskreter Perzeptionenp. 301
Perzeptionen und Perzeptionalien als immanente und ideale Gegenständep. 302
Die wechselnden Perzeptionalien einer Gesamtperzeption und ihre Einheitp. 303
Unterschiede in der Orientierungsweisep. 305
Identische begriffliche Fassung verschiedener Perzeptionalien mit identischem Bedeutungskernp. 308
Spezifisches Meinen als Aufmerken und synthetisches Meinenp. 309
Beziehung der Vorstellungen auf individuelle Gegenständep. 315
Sinn als perzeptionale Einheit und thematisches Meinenp. 317
Einheitliche Perzeption als Grundlage für mögliche Herausmeinungenp. 317
Gegenständlicher Sinn (Perzipiertes als solches) und Gegebenheitsweisenp. 318
Einheit des Gegenstandes und Einheit der Eigenschaftp. 321
Thematisches Meinen und Bemerkenp. 324
Ausarbeitungen zur Schrift ""Über Wahrnehmung""p. 327
Wahrnehmung im phänomenologischen Sinn und ihre möglichen Gegenständep. 327
Übereinstimmung des Objektbereichs von Wahrnehmungen und sonstigen Anschauungenp. 331
Bloß Wahrgenommenes im Gegensatz zu Gewusstem, Gewertetem etc.p. 332
Wahrgenommenes als individuelles-zeitliches Seinp. 334
Modi der Aufmerksamkeitp. 336
Die wahrnehmungsmäßige Gegebenheitsweise: Impression und belief. Kritik an Humep. 338
Der Seinscharakter und seine Modifikationenp. 342
Leibhaftigkeitscharakterp. 344
Aporie: Erscheinung als Bild des Gegenstandesp. 348
Die Bildertheorie für Wahrnehmung und Vergegenwärtigun-gen (Bildbewusstsein)p. 349
Impression und Reproduktion. Fortführung der Auseinandersetzung mit Humep. 353
Temporalmodi des wahrgenommenen bzw. vorgestellten Gegenstandesp. 358
Die doxischen Charaktere der Reproduktionp. 366
Das bloß perzeptive bzw. phantastische Wesen (unter Abstraktion vom doxischen und Zeitcharakter)p. 367
Das Ding und sein räumlicher und zeitlicher Horizontp. 368
Richtungen der Aufmerksamkeitp. 371
Die Richtung der Aufmerksamkeit auf den Sachverhalt. Ob zu jedem Bewusstsein Stellungnahme gehört. Latent und patent intentionale Erlebnissep. 371
Die Richtung der Aufmerksamkeit auf den Gegenstand und seine Charakterep. 379
Der einheitlich dauernde Gegenstandp. 379
Die Charaktere des Gegenstandes (Vergegenwärtigungs und Wirklichkeitscharakter)p. 381
Inwiefern die Aufmerksamkeit auf die Charaktere Vorstellung voraussetzt. Reflexion und Modifikationp. 385
Übertragung auf Reflexionen jeder Art. Vorstellungsmaterie und fundierte Stellungnahmenp. 391
Der ""Blick der Aufmerksamkeit"" auf das Erscheinende. Gegenstände und Beschreibungen in Anführungszeichenp. 395
Gegenstände und Charaktere in der phänomenologischen Einstellungp. 395
Noten zur Fortsetzung. Das Sich-Richten als Strahl des Ichp. 400
Der Blick der Zuwendung macht das Bewusst-Haben imprägnanten Sinn aus. Unterscheidung zwischen Zuwenden und Erfassenp. 403
Die Schichten der Charakterep. 406
Textkritischer Anhang
Zur Textgestaltungp. 410
Textkritische Anmerkungenp. 415
Nachweis der Originalseitenp. 547
Namenregisterp. 549
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