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Zwischen Propaganda und Realpolitik : die USA und der sowjetisch besetzte Teil Deutschlands 1945-1955 /
Anjana Buckow.
imprint
Stuttgart : Steiner, 2003.
description
697 p. ; 25 cm.
ISBN
3515082611 (hd. bd.) 351582611 (hd. bd.)
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Book
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Stuttgart : Steiner, 2003.
isbn
3515082611 (hd. bd.) 351582611 (hd. bd.)
general note
Previously issued as author's dissertation, 2002, Martin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg.
catalogue key
5238540
 
Includes bibliographical references (p. [655]-689) and index.
A Look Inside
Summaries
Long Description
Nicht nur der Atlantik - nein: Welten trennten nach dem Zweiten Weltkrieg den sowjetisch besetzten Teil Deutschlands von den USA. Nahmen die amerikanischen Politiker und Diplomaten die SBZ/DDR uberhaupt wahr? Und wenn ja, was interessierte sie? Das Ausmaa und die Art der sowjetischen Kontrolle? Die mogliche militarische Gefahrdung fur Westdeutschland oder die Anziehungskraft des kommunistischen Systems auf die ostdeutsche Bevolkerung? Diese und weitere Fragen werden in der vorliegenden Studie beantwortet. Treffende Zitate aus der diplomatischen Korrespondenz veranschaulichen die Analyse. Daraus ergibt sich detailliert und farbig das Bild, das sich die amerikanischen Beobachter von der SBZ/DDR machten. Gleichzeitig laat sich damit die Politik der USA gegenuber Ostdeutschland erklaren, lassen sich die strikte Nichtanerkennung und die Versuche, auf die ostdeutsche Bevolkerung einzuwirken, verstehen. Die Autorin zeigt die Voraussetzungen auf, welche die amerikanische DDR-Politik bestimmten, und ordnet diese Politik in den Kontext der globalen Systemauseinandersetzung im beginnenden Kalten Krieg ein. "a any scholar or student of American policy towards Germany in the post-World War II era will find this an extremely valuable contribution to understanding U.S. perceptions and policy towards East Germany." H-Net Review . (Franz Steiner 2003)
Long Description
Nicht nur der Atlantik - nein: Welten trennten nach dem Zweiten Weltkrieg den sowjetisch besetzten Teil Deutschlands von den USA. Nahmen die amerikanischen Politiker und Diplomaten die SBZ/DDR uberhaupt wahr? Und wenn ja, was interessierte sie? Das Ausmass und die Art der sowjetischen Kontrolle? Die mogliche militarische Gefahrdung fur Westdeutschland oder die Anziehungskraft des kommunistischen Systems auf die ostdeutsche Bevolkerung? Diese und weitere Fragen werden in der vorliegenden Studie beantwortet. Treffende Zitate aus der diplomatischen Korrespondenz veranschaulichen die Analyse. Daraus ergibt sich detailliert und farbig das Bild, das sich die amerikanischen Beobachter von der SBZ/DDR machten. Gleichzeitig lasst sich damit die Politik der USA gegenuber Ostdeutschland erklaren, lassen sich die strikte Nichtanerkennung und die Versuche, auf die ostdeutsche Bevolkerung einzuwirken, verstehen. Die Autorin zeigt die Voraussetzungen auf, welche die amerikanische DDR-Politik bestimmten, und ordnet diese Politik in den Kontext der globalen Systemauseinandersetzung im beginnenden Kalten Krieg ein. "a any scholar or student of American policy towards Germany in the post-World War II era will find this an extremely valuable contribution to understanding U.S. perceptions and policy towards East Germany." H-Net Review . (Franz Steiner 2003)
Main Description
Nicht nur der Atlantik - nein: Welten trennten nach dem Zweiten Weltkrieg den sowjetisch besetzten Teil Deutschlands von den USA. Nahmen die amerikanischen Politiker und Diplomaten die SBZ/DDR ueberhaupt wahr? Und wenn ja, was interessierte sie? Das Ausmaá und die Art der sowjetischen Kontrolle? Die mögliche militärische Gefährdung fuer Westdeutschland oder die Anziehungskraft des kommunistischen Systems auf die ostdeutsche Bevölkerung? Diese und weitere Fragen werden in der vorliegenden Studie beantwortet. Treffende Zitate aus der diplomatischen Korrespondenz veranschaulichen die Analyse. Daraus ergibt sich detailliert und farbig das Bild, das sich die amerikanischen Beobachter von der SBZ/DDR machten. Gleichzeitig läát sich damit die Politik der USA gegenueber Ostdeutschland erklären, lassen sich die strikte Nichtanerkennung und die Versuche, auf die ostdeutsche Bevölkerung einzuwirken, verstehen. Die Autorin zeigt die Voraussetzungen auf, welche die amerikanische DDR-Politik bestimmten, und ordnet diese Politik in den Kontext der globalen Systemauseinandersetzung im beginnenden Kalten Krieg ein. "Ã any scholar or student of American policy towards Germany in the post-World War II era will find this an extremely valuable contribution to understanding U.S. perceptions and policy towards East Germany." H-Net Review .

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